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Radio der Zukunft

Wer kennt das nicht: man ist die Lieder auf der Festplatte bzw. den CDs leid oder hat einfach grad keine zur Hand, dafür einen PC. Da kommt einem doch sofort der Begriff Internetradio in den Sinn. Also auf geht die Suche nach dem passenden Sender … die sich meist als ziemlich schwierig gestaltet. Passende Musik findet man dann doch meist, über ein, zwei unpassende Lieder kann man weghören, aber dann das ganze Gelaber … Gewinnspiel hier, Werbung da, alle halbe Stunde Nachrichten und Verkehrsservice (wer braucht das bei Internet-Radio?!).
Oder man möchte bei der Arbeit Musik hören. Die Wahl: MP3-Player, den man womöglich nicht anschließen darf, oder Internet-Radio mit Gelaber alle fünf Minuten, das einen nur aus der Konzentration reißt und ablenkt. Tja, also keine Musik?
Falsch. Vor Jahren entdeckt und nun wiederentdeckt: last.fm!
Das Internetradio der Zukunft. Die eigene gehörte Musik kann mittels eines installierten Plugins (Winamp, iTunes, Windows Media Player für alle Betriebssysteme) aufgelistet werden und es wird ein persönliches Musikprofil erstellt. Welche Künstler hört man am Meisten? Welche Stilrichtung? Welches Lied hab ich am Häufigsten gehört? Wen das interessiert … ich schaue da nur sporadisch rein.
Was mich an last.fm fasziniert, ist das Radio, das sich aus dem eigenen Musikgeschmack ergibt. Musik auswählbar nach Genre, ähnlichen Künstlern, Tags, aus der eigenen Musiksammlung gespielt, …. die Auswahl ist groß und es kommt keine nervige Werbung zwischen den Liedern, kein Gewinnspiel, kein Aufruf zur Spendenaktion. Alles, was mich am Radio schon lange nervt.
Und für Nachrichten hab ich immer noch die Autofahrt morgens und abends.

Es wird Herbst

Ich habe heute den ersten Tee der Saison getrunken.

Nein, das Wetter hier unten ist echt schnell eklig, wenn mal keine Sonne scheint. Der Nebel hier unten ist nicht gerade beliebt, mir haben bestimmt schon fünf Leute vom Herbstnebel hier erzählt. Und heute hat es auch noch geregnet … ich glaube, man kann jetzt ganz sicher sagen, der Sommer ist vorbei ;)

Nanoblogging

Ich kann ja schon Twitter nicht allzu viel abgewinnen. Meistens habe ich mehr zu sagen, aber ab und an finde ich es möglich, sich auf 140 Zeichen zu begrenzen – aber 26?!

Via webthreads.de

Erkenntnis des Tages

Je einfacher ein Code aussieht, desto länger dauert das Debugging.

Wer auch immer Firebug programmiert hat, verdient einen Orden.
Und wer den IE6 verbrochen hat, verdient einen Tritt in den Arsch.

(wo)men at work

Mein zweiter Praktikumstag ist rum … und ich muss sagen, dass Praktikum macht jetzt schon mehr Spaß als ich gedacht hatte. Ich sitze weder rum und habe nichts zu tun noch darf ich mich die ersten beiden Tage einlesen, wie das andere machen. Glücklicherweise bin ich in einem Projekt gelandet, wo ich auch ohne viel Einarbeitung gleich am ersten Tag was machen durfte – was machte es da, dass die Aufgabe nicht sonderlich anspruchsvoll war und ich kaum Vorkenntisse gebraucht habe. Dafür habe ich heute nun angefangen, mittels XSL und Java meine Oberflächenscreens (die ich gestern bearbeiten durfte) umzusetzen. :)
Und auch meine Betreuer sind wahnsinnig nett, helfen mir auch immer, wenn ich mal ne Frage habe und überhaupt sind die Leute dort alle sympathisch, inklusive der anderen Praktikanten – ganze 13.

Back from Holidays

Jaja, da bin ich wieder. Aus dem ersten meiner beiden August-Urlaube. Kroatien mit einer guten Freundin – es war toll, wir haben wirklich den Urlaub genossen, ein bisschen was angeschaut und ansonsten einfach NICHTS getan.
Jetzt muss alles wichtige bis nächsten Mittwoch für den Umzug usw. erledigt werden … Stress in den Ferien, also wirklich.

Sommerfeeling

Der Sommer hats echt geschafft … endlich ist er auch hier angekommen :D Passend zum Beginn meiner Ferien. Die Woche hab ich auf dem Beachfeld verbracht, um mich gebührend auf den Urlaub in Kroatien vorzubereiten. Gepackt ist auch alles und morgen steht ein Beachturnier an. Perfekter kann der Sommer nicht werde. Ich bin dann mal beachen und urlauben …

Nachtmusik

Das Problem zu reden, über Dinge, die dir wichtig sind
Das Problem zu handeln, so zu handeln, wie du fühlst
Angst zu verlieren, zu verlieren, was dir wichtig ist
Weckt die Furcht in dir, die dich immer wieder zweifeln läßt

Planlos – Ja oder Nein

Ach, ich hasse meine Unsicherheit. Sie bringt Gedanken, die man nicht haben will, lässt einen so leicht zweifeln. Und dagegen kommt leider auch keine Logik an, selbst wenn sie da genaue Gegenteil erzählt, was ich gerade fühle. In solchen Situationen merke ich doch wieder, dass ich ein Gefühlsmensch bin.
Und damit die Gedanken mich nicht die halbe Nacht nerven, lasse ich sie hier frei :) Hab ich erwähnt, dass ich Songtexte liebe?

Jeder Tag bleibt ungezählt,
wenn du nicht bei mir bist.
Ich sitz da und träume vor mich hin.
Weil du mir Wärme schenkst
und mir zum Glück verhilfst
wähle ich mein Herz als mein Geschenk

Planlos – Sucht nach mehr

Und wieder eine Nacht mehr, die der Musik gewidmet ist.

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