Skala ist in Gefahr, von den Plenimaranern überrannt zu werden. Königin Idrilain entscheidet sich daraufhin, ihre jüngste Tochter Klia mit der Bitte um Hilfe zu den Aurënfaie zu schicken. Begleitet werden soll sie von Seregil und Alec, die seit zwei Jahren ein Leben fern von Rhiminee führen. Seregil, der Verbannte, kehrt unter den ihm auferlegten Bedingungen nach Aurënen zurück. Doch die elf großen Clans der Aurënfaie sind nicht zu einer Einigung bereit und die Verhandlungen ziehen sich in die Länge. Alec ist unterdessen auf der Suche nach seiner Herkunft, während Seregil mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Als ein Anschlag auf Klia verübt wird, bekommen die beiden endlich eine Chance, ihre Fähigkeiten zu beweisen, doch Freund und Feind sind in diesem aurënfaiischen Intrigenspiel nicht voneinander zu unterscheiden.
Mein Fazit: Besser und noch fesselnder als das zweite Buch und fast so gut wie das erste. Seregil bekommt noch mehr Tiefe und als Leser freut man sich über seine Beziehung zu Alec, über den man ebenfalls neues erfährt. Auch die Politik der Aurënfaie und ihre undurchschaulichen Motive machen die ganze Mission interessant und bemerkenswert. Wer Alec und Seregil in sein Herz geschlossen hat, sollte das Buch auf jeden Fall auch lesen.



Hallo Breanna,
einen schönen Blog hast du da. Von den Büchern habe ich noch nie gehört, glaube ich – aber ich lese immer gern Rezensionen (vor allem negative! ;)).
Gruß, Kathrin