Hatte das letzte Schuljahr vielversprechend aufgehört, sitzt Harry nun bei seinen Verwandten fest. Nicht einmal Post von seinen Freunden erhält. Und dann bekommt er auch noch eine Verwarnung wegen unbefugter Zauberei, die eigentlich der Hauselfe Dobby verübt hatte. Aber zum Glück gibt es da noch die Weasleys, die Familie seines besten Freundes Ron.
In Hogwarts bekommen die Freunde einen neuen Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, Gilderoy Lockhardt, der sich für den Größten hält und Harry einige peinliche und unbehagliche Momente beschert. Aber noch etwas treibt im Schloss sein Unwesen: Eine unheimliche Kreatur aus der Kammer des Schreckens, die als Mythos gilt. Diese Kreatur kann durch einen Blick jemanden versteinern. Einige Schüler fallen ihr zum Opfer und Harry wird aufgrund einem unheimlichen Erlebnis verdächtigt.
Schließlich bekommt die Kreatur Rons Schwester Ginny in seine Gewalt und nur mit Hilfe eines sonderbaren Tagebuchs, seiner unheimlichen Gabe und seinen beiden Freunden gelingt es Harry, das Geheimnis der Kammer zu lüften. Aber werden sie noch rechtzeitig kommen?
Mein Fazit: Ein recht eigenwilliger zweiter Band. Harry lernt wieder einmal die Ungerechtigkeit kennen und muss sich mit einer riesigen Schlange rumschlagen. Für mich das schlechteste Buch der Reihe.


